
Eine energetische Sanierung und die Erhaltung der Identität des Stadtbildes sind kein Widerspruch. Davon konnten sich Entscheidungsträger aus den Bereichen Architektur, Wohnungswirtschaft sowie aus verschiedenen Interessen- und Fachverbänden auf dem Investoren-Forum „Stadtbild im Klimawandel“ überzeugen.

Gleich drei Auslandsmessen und ein Ziegel-Expertenforum in den USA standen bei der Röben Tonbaustoffe GmbH zu Beginn des Jahres 2010 auf dem Programm. So zeigt das Unternehmen aus dem friesischen Zetel Flagge auf der Swissbau in Basel, der Gevel in Rotterdam, der Budma in Posen und auf dem Brick Forum Greensboro in North Carolina/USA.

Um die zur Verfügung stehenden knappen Mittel optimal einzusetzen, spricht sich die städtische Gebäudewirtschaft Leverkusen aus Gründen der Wirtschaftlichkeit für Klinker statt Putz aus.

Massivhäuser haben eine hohe Lebensdauer, niedrige Unterhalts- und Betriebskosten sowie eine hohe Beleihungsgrenze. Sie sind daher später leichter zu verkaufen und es werden besserere Preise erzielt.

Der Fachverband Ziegelindustrie Nord e.V. veranstaltete im Februar sechs Seminare zum Thema "Zweischaliges Ziegel-Verblendmauerwerk". Neben der Planung und Ausführung geht es um die Themen Gestaltung, Dämmung und Verankerung. Interessant waren diese Veranstaltungen vor allem für Planer und Bauunternehmen.

Die Vorteile von Klinker-Riemchen liegen auf der Hand: Das keramische Material ist nicht nur optisch ein Gewinn, sondern schützt beim WDVS auch die empfindliche Dämmung.

Wie vielfältig und fantasiereich der Baustoff Ziegel in der Architektur einsetzbar ist, zeigen die Jade Hochschule Oldenburg und Röben noch bis zum 9. November 2012 im Lichthof des Hauptgebäudes der FH in Oldenburg, Ofener Straße 16. Die Ausstellung wurde mit einem Gastvortrag von Prof. Nikolaus Bienefeld eröffnet.

Zum sechsten Mal wurde Röben zur "Baustoffmarke des Jahres" in Polen gewählt. Bei der Preisverleihung im Juni in Warschau ging der Preis für die besten Tondachziegel an die Röben Tochter in Neumarkt bei Breslau.